Prinzip des Widerstandsschweißprozesses
Das Widerstandspunktschweißen ist ein Verfahren, bei dem die Fügepartner unter Druck und Wärme miteinander verbunden werden. Die Wärme entsteht durch die Umsetzung der zugeführten elektrischen Energie (Schweißstrom), welcher die zu verbindenden Teile mit hohem elektr. Widerstand derart erwärmt, dass sie an ihrer Berührungsfläche schmelzen und eine Schweißlinse bilden, die nach ihrer Erstarrung eine feste Verbindung der Fügepartner bewirkt. Basis für diesen Vorgang ist die Gleichung:
Q = I² · R · t
Q = Wärmemenge (Qs)
I = Schweißstrom (Is)
R = Gesamtwiderstand (Summe aus R1-Rn)
t = Schweißzeit (ts)

